© Martin Gabriel, Tourismusverband Kelheim
Die Wurzelsprossen der Hopfen-pflanze haben einen einzigartigen
Geschmack und sind darum bei den Feinschmeckern sehr beliebt. Doch das
begehrte Gemüse ist eine Rarität, denn der Hopfenspargel wird nur für
kurze Zeit geerntet.
© Martin Gabriel, Tourismusverband Kelheim
Informationen sowie eine Übersicht aller Gastronomiebetriebe und Erzeuger finden Sie unter www.hallertauer-hopfenspargel.de und in der Broschüre "Hallertauer Hopfenspargel", kostenlos erhältlich bei der ARGE Hopfenland Hallertau, Tel. 09441 207-330 oder info@tourismus-landkreis-kelheim.de.
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Das fast in Vergessenheit geratene Gemüse und die insbesondere für die heutige Zeit aufwändige und zeitintensive Handarbeit haben den Hopfenspargel zu einer wahren Rarität werden lassen.
Als Hallertauer Hopfenspargel werden die Wurzeltriebe der Hopfenpflanze
bezeichnet, die der Wurzelstock im Frühjahr je nach Witterung von etwa
Mitte März bis Anfang April unter der Erde aus-treibt. Etwa 120
Wurzelsprossen, kleine feste weiße Triebe, hat so ein Wurzelstock der
Hopfenpflanze. Um den Hopfenspargel zu ernten, wird die Erde über dem
Wurzelstock vorsichtig abgetragen. Dann werden die einzelnen
Hopfenspargeltriebe jeweils mit der Hand gebrochen.
Wichtig ist, dass der Hopfenspargel frisch ist. Dass nur erstklassige Ware auf dem Teller landet, dafür sorgen die Qualitäts- und Produktionsrichtlinien.
Ab Mitte/Ende März kann man die besonderen Wurzelsprossen im Rahmen der Hopfenspargelwochen bei der regionalen Gastronomie kennen lernen und genießen.
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